Geodät Zelte: Wo liegt der Unterschied zu Kuppelzelten?
Auch Geodät Zelte haben wie Kuppelzelte die Form einer Halbkugel. Der Unterschied liegt darin, dass sich das Gestänge der Kuppelzelte lediglich einmal kreuzt, während sich die Bögen beim Geodät mehrmals miteinander verbinden lassen. Für ein typisches Geodät wird quasi ein normales Kuppelzelt an zwei Seiten noch einmal durch kleinere Bögen verstärkt, die Stabiltät dadurch deutlich erhöht.
Entsprechend sind Geodäte vor allem für Trekkingtouren im Schnee oder bei absehbarem Sturm vorgesehen, in Situationen also, in denen einen hohe mechanische Belastung auf die Outdoor Zelte wirkt. Auf der anderen Seite muss das zusätzliche Gestänge natürlich auch getragen werden – typischerweise sind Geodäte schwerer als Kuppelzelte oder Tunnelzelte.
Auch wenn man für die besten Geodäte sehr viel Geld ausgeben kann – es gibt auch günstige Versionen dieser so robusten Zelte, zum Beispiel das Geodät High Peak Pharak 3.

