Outdoor-Spaß im Winter: Mit dem Schlitten auf der Piste

So weh es den Outdoor-Freunden tut: Mit den sinkenden Temparaturen und häufigerem Regen kündigt sich so langsam der Herbst an. Auch wenn man ein großer Freund vom Zelten bei etwas kühlerem Wetter und goldgelbenem Laub ist: Es wird Zeit, sich auf den Winter vorzubereiten. Der ist nämlich kein Grund, Trübsal zu blasen. Auch im Winter gibt es eine ganze Reihe von Outdoor Aktivitäten, die einen Riesenspaß machen. Neben Ski, Snowboard und Schlittschuhen ist das vor allem der Schlitten. Und niemand sollte glauben, dass Schlittenfahren langweilig ist. Vor allem, weil es neben dem traditionellen Holzschlitten eine ganze Reihe von abwechslungsreichen Alternativen gibt, die schnee- oder eisbedeckten Pisten hinunter zu rasen. Alleine bei den Bobs gibt es die unterschiedlichsten Arten: Von den Lenkbobs mit Lenkrad aus Kunstoff bis zu Snow Bikes mit Kufen aus Metall. Also: Es gibt keinen Grund, den Kopf hängen zu lassen: Man muss nur ein wenig im Internet surfen und sich Anregungen suchen!

Wurfzelte: Was ist das und wofür sind sie gut?

Wurfzelte bauen sich buchstäblich von alleine auf: Man muss sie nur in die Luft werfen. Aufbauzeit damit: Drei Sekunden. Abbauzeit: Etwas länger, ca. zehn Sekunden. Schneller und praktischer geht es einfach nicht. Allerdings sind Wurfzelte auch einwandige Zelte und damit wegen der Bildung von Kondenswasser für Trekking-Abenteuer gerade in kälteren Gegenden ungeeignet. Für kurze Nächte zum Beispiel auf Festivals oder auch ein Wochenende am Strand sind sie jedoch ideal, auch bei Regen oder viel Wind. Waren die ersten Zelte dieser Art noch nicht gerade sturmfest, ist die neue Generation bereits äußerst wasserdicht und stabil. Wurfzelte gibt es zum Beispiel von Gelert, dem ersten Anbieter dieser Sekunden-Zelte. Nach Ansichter von vielen sind es nach wie vor auch die besten Zelte!

Geodät Zelte: Wo liegt der Unterschied zu Kuppelzelten?

Auch Geodät Zelte haben wie Kuppelzelte die Form einer Halbkugel. Der Unterschied liegt darin, dass sich das Gestänge der Kuppelzelte lediglich einmal kreuzt, während sich die Bögen beim Geodät mehrmals miteinander verbinden lassen. Für ein typisches Geodät wird quasi ein normales Kuppelzelt an zwei Seiten noch einmal durch kleinere Bögen verstärkt, die Stabiltät dadurch deutlich erhöht.
Entsprechend sind Geodäte vor allem für Trekkingtouren im Schnee oder bei absehbarem Sturm vorgesehen, in Situationen also, in denen einen hohe mechanische Belastung auf die Outdoor Zelte wirkt. Auf der anderen Seite muss das zusätzliche Gestänge natürlich auch getragen werden – typischerweise sind Geodäte schwerer als Kuppelzelte oder Tunnelzelte.
Auch wenn man für die besten Geodäte sehr viel Geld ausgeben kann – es gibt auch günstige Versionen dieser so robusten Zelte, zum Beispiel das Geodät High Peak Pharak 3.

Tunnelzelte: Warum gehören sie zu den beliebtesten Zelten?

Neben Kuppelzelten sind Tunnelzelte die verbreitetste Zeltform. Auch hier beschreibt der Name die Art der Konstruktion: Zwei oder mehr Gestängebögen verlaufen parallel nebeneinander und bilden einen Tunnel. Da das Gestänge sich nicht kreuzt, besitzt es keine Stabilität in sich und wird anders als die Kuppelzelte alleine durch die Abspannung gehalten.

Dadurch entstehen ein paar Nachteile zum Beispiel auf harten Böden (irgendwie MUSS man die Abspannung befestigen) oder bei wechselnden Windrichtungen (die Zelte sollten immer längs zur Windrichtung stehen). Auf der anderen Seite bringen Tunnelzelte auch diverse Vorteile mit sich: Die Ausnutzung des Innenraums ist durch die steilen Tunnelwände sehr gut. Es können im Vergleich riesige Vorzelte konstruiert werden. Und im Vergleich zur Größe kann das Gewicht relativ klein gehalten werden.

Natürlich finden Sie auch bei uns sowohl Trekkingzelte als auch Familienzelte in Tunnelform.

Kuppelzelte: Wo sind die Vor- und Nachteile?

Bei den Kuppelzelten ist der Name Progamm: Zwei sich kreuzende Gestängebögen formen eine Halbkugel, die dieser Zeltart ihren Namen gibt. Vorteil dieser Zeltform ist, dass sie frei und ohne Abspannung aufgestellt werden können – besonders geeignet bei wenig Platz oder harten Böden. Nachteil sind vor allem die häufig eher kleinen Vorzelte. Neben den Tunnelzelten sind die Kuppelzelte die verbreitetste Art. Auch im Internet finden Sie viele hochwertige und trotzdem günstige Trekking Zelte mit Kuppelform.

Es gibt hunderte Outdoor Zelte: Wie finde ich das richtige?

Es gibt buchstäblich hunderte von unterschiedlichen Outdoor Zelten. Alleine die Anzahl der Marken ist riesig: Salewa, Tatonka, The North Face, Jack Wolfskin, Nordisk, VAUDE, Coleman, EXPED, MSR, Gelert und so weiter und so fort. Wie findet man hier das richtige? Die einzige Möglichkeit, um sich einigermaßen zurecht zu finden ist, sich die richtigen Fragen zu stellen. Um dann sukzessive die Auswahl einzuschränken.

Ähnlich wie beim Autokauf: Was ist mein maximales Budget? Will ich ein Sportwagen oder einen Kombi? Wie viel Kilometer fahre ich eigentlich im Jahr? Welche Extras will ich?

Zum Glück erfordert ein neues Outdoor Zelt keine so große Investition wie ein Auto – aber auch hier kann man weit über 500 € anlegen – wenn es erforderlich ist, weil man regelmäßig mehrmals im Jahr unter extremen Bedingungen zeltet und das Zelt auch noch besonders leicht sein soll. Dieser Outdoor Shop bietet vor allem günstige Outdoor Zelte. Aber auch in diesem Segment muss man sich vor einer Entscheidung mehrere Fragen stellen: Mit wieviel Personen möchte ich maximal im Zelt schlafen? Wie viel Platz brauche ich darüber hinaus für Gepäck? Ist mir ein großes Vorzelt zum Beispiel zum Kochen wiechtig? Spielt das Gewicht und das Packmaß eine große Rolle, weil ich das Zelt zum Wandern tragen möchte? Für welche klimatischen Bedingungen wie Wind, Regen oder Schnee soll das Zelt geeignet sein? Und natürlich nicht zuletzt: Wieviel Geld möchte ich maximal ausgeben?

Beispiel: Sie suchen ein Zelt für Festivals und um ab und zu im Sommer ein Wochenende am Meer zu verbringen? Meistens zu Zweit aber auch mal ein Festival zu Dritt? Das Gewicht spielt dabei keine so große Rolle? Der Preis dafür schon? Dann sehen Sie sich mal das Campingzelt Gelert Eiger 3 an.

Oder: Sie sind eine Familie mit 2 Kindern und wollen das erste Mal zelten gehen? Da Sie noch nicht einmal wissen, ob den Kinder das Camping Spaß macht, wollen Sie nicht mehr als 250 € ausgeben? Ihre Kinder sind noch relativ klein, so dass nicht unbedingt zwei Kabinen notwendig sind, dafür aber ein großes Vorzelt zum Kochen und Spielen, falls es regnet? Dann wäre das Gelert Familienzelt Galaxy 4 genau die richtige Wahl.